Andrej Kurnik war in verschiedenen Kämpfen der letzten zehn Jahre, die in Slowenien um die Rechte von Migrant/innen, Flüchtlingen und der „Gelöschten“ ebenso wie in Kämpfen um die Stadt stattgefunden haben, beteiligt. Im Moment liegt sein stärkstes Interesse im sozialen Zentrum Rog sowie im Aufbau der Plattform
www.njetwork.org, die die Kämpfe von Migrant/innen mit Prekarisierten verbinden will. Eine Langfassung des Artikels findet sich auf der Webseite des prager frühlings.