In: Neues Deutschland, 15. Mai 2008Inhaltlich ist an der Selbstdarstellung der Redaktion alles sympathisch: Sie hält Grund- und Freiheitsrechte für einen grundlegenden Bestandteil linker Politik, ist für Aufklärung, Moderne und Europa und gegen Privatisierung, vergisst auch die Ökologie und den Feminismus nicht. Bei den letzten beiden Punkten kann die Redaktion nicht wirklich angeben, was das heute bedeutet – das ist aber nicht weiter schlimm, da dies derzeit eh niemand kann.