Inhaltlich und in Wahlen. Die Grünen strahlen vor Glück, die Sozialdemokraten liegen in Deutschland und in Europa am Boden. Und was macht die LINKE? Reagiert sie auf einen bevorstehenden ökologischen Hegemoniewechsel oder singt sie weiterhin das Lied von der erwerbsarbeitzentrierten Gesellschaft, die es wieder herzustellen gilt? Oder gibt es den Hegemoniewechsel gar nicht? Hat der Neoliberalismus die Bankenkrise und Fukushima unbeschadet überstanden?
Die Redaktion hat mit ihrem Diskussionsbeitrag zur ökosozialen Paradoxie die Diskussion in der LINKEN über diese Fragen mit eröffnet und wird sie weiter mit führen. Hier haben wir einige Beiträge gesammelt, die wir zu dieser Paradoxie auf unserer Website veröffentlicht haben. Viele Spaß beim Lesen und kommentieren!
13.05.2012
Die LINKE im Postneoliberalismus braucht eine neue soziale Idee.
Redaktion prager frühling
25.07.2011
Joachim Hirsch
11.05.2011
Kommentar zu unserem Redaktions-Dikussionsbeitrag "Folgt dem Neoliberalismus eine öko-krative Hegemonie?"
Rainer Rilling (Professor für Soziologie an der Philipps-Universität Marburg)
09.05.2011
Der Red-Green-Deal als linke Antwort auf die „grüne“ Herausforderung
Redaktion prager frühling
18.04.2011
Fukushima: Katalysator für den Green New Deal
Ulrich Schachtschneider
15.04.2011
Einige Anmerkungen zum Redaktionspapier "Die grüne Herausforderung: Für eine öko-soziale Paradoxie."
Pascal Beucker
11.04.2011
Überlegungen der prager-frühling-Redaktion zur Strategiedebatte in der LINKEN
Redaktion prager frühling
11.04.2011
Thesen zu den Konsequenzen aus dem besorgniserregenden Rückgang des Einflusses unserer Partei DIE LINKE.
Andreas Hallbauer und Sascha Schlenzig
28.03.2011
Eine Erzählung zur Wahlniederlage der Linken
Thomas Lohmeier und Jörg Schindler
30.05.2010
Wie viele Lager hat die Linke?
Jörg Schindler und Thomas Lohmeier