Prager Frühling, Magazin für Freiheit und Sozialismus (www.prager-fruehling-magazin.de)

Redaktionsblog

  • »Partykultur und Parteichinesisch«

    20.05.2008, Norbert Schepers
    Tom Strohschneider, ehemals Redakteur der Tageszeitung Neues Deutschland und nun bei der Wochenzeitung Freitag, schreibt im Webmagazin »Wir & Sie« über den »prager frühling«, und handelt nebenbei noch die Zeitschriften- und Strömungslandschaft der Linkspartei ab:Obwohl die Emanzipatorische Linke, ...
  • »Warum sich Leo Kirch ärgert«

    19.05.2008, Kolja Möller
    Die Welt liest jetzt auch »prager frühling«. In einem Artikel "Warum sich Leo Kirch ärgert" heißt es:"Ausgerechnet Parteimitglieder der Linkspartei machen den stets nach Sparpotenzial suchenden Verlegern jetzt vor, wie man günstig eine Zeitschrift herstellen kann. Seit vergangenem Freitag liegt das linke Hochglanzmagazin "Prager Frühling" am Kiosk ...
  • Release-Party des »prager frühling«

    18.05.2008, Lena Kreck
    Ja, ja, es ist immer alles so berlinzentriert. So auch die Release-Party des »prager frühling« im Grünen Salon der Volksbühne, die am 16. Mai 2008 stattgefunden hat. Da also nicht alle, die gerne dabei gewesen wären und die wir gerne um uns gehabt hätten, vor Ort sein konnten, hier der Schnelldurchlauf in Bildern ...
  • »Es soll Frühling werden«

    18.05.2008, Kolja Möller
    Die "taz" hat den "prager frühling" rezensiert. Im Artikel von Lana Stille heißt es unter anderem:"Neues Magazin für die Linke: Mit dem Magazin "prager frühling" will die Linke Sozialismus mit Blumen verknüpfen. Dafür hebt es Lady Bitch Ray auf das Cover und protokolliert Diskussionen beim "Sex and the City"-Fernsehabend ...
  • »prager frühling« bei Bayern 2

    18.05.2008, Kolja Möller
    Am Freitag hatten wir außerdem ein längeres Interview mit "Zündfunk" – dem Szenemagazin auf Bayern 2: Prager Frühling: Ein junges Magazin der LINKEN kämpft gegen Betonköpfe in der eigenen Partei. Leider gibts da noch keinen Podcast.
  • Tango

    17.05.2008, Norbert Schepers
    Bei der Präsentation des Magazins am 16. Mai 2008 trat das Tango-Duo Susanne Cordula Welsch (Violine) & Michael Dolak (Bandoneón) auf. Beide spielen ansonsten im »Cuarteto Rotterdam«.Sehr schön.
  • »Theorie in Bonbon-Farben«

    16.05.2008, Jörg Schindler
    Bitte beachten, kein Gefälligkeitsjournalismus! Jörg Schindler (Redaktion der Frankfurter Rundschau) ist nicht gleich Jörg Schindler (Redaktion prager frühling)."..Was die Blattmacher treibt, wird gleich auf den ersten Seiten deutlich: Zum einen wollen sie der Partei - die seit einem Jahr politisch stabil, aber programmatisch vage auf der Erfolgswelle surft - ein wenig Druck machen ...
  • Freiheit, Gleichheit, Sozialismus

    16.05.2008, Jörg Schindler
    "Das befohlene Stehen auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entbindet nicht von der Pflicht, über die wahre Beschaffenheit des Bodens Mitteilung zu machen", formulierte der frühere Professor an der FU Berlin und Inspirator der 68er Bewegung, Johannes Agnoli, in der Zeitschrift "konkret" ...
  • Pressekonferenz zur Erstausgabe

    15.05.2008, Norbert Schepers
    PressekonferenzAm 16.05.2008, ab 12 Uhr 30im Café Aufsturz, Oranienburger Straße 67, Berlin Zum Neuerscheinen des politischen Magazins »prager frühling * Magazin für Freiheit und Sozialismus«Die Redaktion stellt das Magazin vor und steht für Ihre Fragen zur Verfügung.Die erste Ausgabe des Magazins steht unter dem Schwerpunkt „Neue Linke – alles beim Alten?“ ...
  • »Radikal dazwischen«

    15.05.2008, Norbert Schepers
    Vorabbesprechung von Bernd Hüttner zur Erstausgabe: »Radikal dazwischen - Neues Magazin für die Mitte der LINKEN« Inhaltlich ist an der Selbstdarstellung der Redaktion alles sympathisch: Sie hält Grund- und Freiheitsrechte für einen grundlegenden Bestandteil linker Politik, ist für Aufklärung, Moderne und Europa und gegen Privatisierung, vergisst auch die Ökologie und den Feminismus nicht ...
  • »Ein hoch gestecktes Ziel?«

    14.05.2008, Norbert Schepers
    Kolja Möller im Gespräch mit Steffen Käthner über den »prager frühling«, im Radio Unerhört Marburg (90,1 MHz). Sendetermin ist voraussichtlich am 15. Mai, oder zum Anhören im Portal Freier Radios (Download oder Stream, ca. 10 min). Unser leider etwas erkälteter Redakteur Kolja Möller u.a. zur Frage »Inhaltliche Neubegründung linker Politik: Ein hoch gestecktes Ziel?« ...
  • Pfingsten war echt schön.

    13.05.2008, Kolja Möller
    Schön wars am Wochenende beim Pfingstcamp der Linksjugend.solid Sachsen. Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten, politisierten und feierten dann auch was das Zeug hält. Ein echtes Highlight: Die Diskussion zum Thema „Grundeinkommen und Mindestlohn“ mit reger Beteiligung von Aktiven aus der DGB-, der Verdi- und der IG Metall-Jugend am Samstag und die anschließende neunziger Jahre-Party ...
  • Grüne Linke, jetzt auch emanzipatorisch

    13.05.2008, Norbert Schepers
    Auf Initiative von u.a. Robert Zion, gelegentlich der »Parteitagsrebell von Göttingen« genannt, kursiert unter den »Grünen Linken« die Erklärung »Links-libertär«. Hinter diesem Aufruf sollen sich in diesem Frühjahr 500 Grüne versammeln - was weiter passieren soll, wird bislang offen gelassen.Wir sind nicht mehr länger die Generation X, die den Partei- und Wirtschaftsführern zuruft: „Here we are now, entertain us“ (Nirvana) ...
  • Den »prager frühling« bewerben, bitte

    09.05.2008, Norbert Schepers
    Wer den »prager frühling« durch Werbung unterstützen möchte, findet im Servicebereich Unterstützung: Wer im »prager frühling« werben möchte, findet in den Mediadaten die notwendigen Informationen. Wer den »prager frühling« z.B. online bewerben bzw. verlinken möchte, wird im Downloadbereich fündig ...
  • Mehdorn auf dem Kopf

    06.05.2008, Jörg Schindler
    Die Große Koalition privatisiert weiter lustig alles, was nicht rechtzeitig auf den Bäumen ist; Ypsilanti hin, Hamburg her. Zum Beispiel gerade mal die Deutsche Bahn. Nur der Weihnachtsmann glaubt, dass es bei den 24,9% Privatinvestorenanteilen bleiben wird. Die Jusos sind da mit ihrer Forderung nach Grundgesetz-Festschreibung von 24,9% als Privatisierungsgrenze wieder einmal echte linke Scherzkekse ...
  • Gunther: Lass es sein!

    06.05.2008, Kolja Möller
    Gunther: Lass es sein!„Hey, Boss – ich brauch mehr Geld“– Passend zum heutigen 1.Mai brachte es der deutschcountry Barde Gunther Gabriel schon in den Siebzigern auf den Punkt. Die Zeiten haben sich allerdings geändert: Wenn sich Gunther Gabriel mit in den Kosovo begibt, um Bundeswehsoldaten ...
  • lotta continua!

    02.05.2008, Jörg Schindler
    Die italienische Linke erwischt es gerade megadick: Erst gewinnt Berlusconi die Wahl, dabei fällt das Regenbogenbündnis mit weniger als 4% aus allen beiden Parlamenten, dann erobert die italienische Rechte 3 von 5 Provinzen bei den folgenden Kommunalwahlen. Und jetzt wird auch noch der Postfaschist Giovanni Alemanno neuer Bürgermeister von Rom, nachdem seit den 80er Jahren durchgängig der Bürgermeister von der Linken gestellt wurde ...
  • »Spießertum kann man überall finden«

    02.05.2008, Norbert Schepers
    Katja Kipping im Gespräch mit Ivo Bozic, u.a. über den »prager frühling«.(...) Sie geben die Zeitschrift Prager Frühling mit heraus, die von sich selber sagt: »Mit Prager Frühling ist Stalinismus, bornierter Avantgardismus und Strickjäckchenspießertum nicht zu machen.« Mit diesen Zuschreibungen sind doch wohl bestimmte Strömungen der Partei gemeint?Wenn nur noch strömungstaktisch gedacht wird, ist keine Neubegründung linker Politik möglich ...
  • Nicht so possierlich wie es scheint ...

    02.05.2008, Norbert Schepers
    "Nicht so possierlich wie es scheint", sagt selbstironisch die Interventionistische Linke (IL) über sich mit Bezug auf ihr neues Wappentier, den Iltis. In der IL versammelt sich eine Strömung der undogmatischen radikalen Linken, welche sich schon in den Neunzigern um die Organisationsfrage als eine Konsequenz aus der Selbstkritik der Autonomen der Achtziger bemühte ...
  • Neu auf dem Stadtplan: Rudi-Dutschke-Straße

    30.04.2008, Lena Kreck
    Ab heute gibt es sie endlich, die Rudi-Dutschke-Straße in Berlin. Well done, taz! Nun ist es so, dass Straßen und Plätze, heißen sie nicht gerade „Straße der Völkerfreundschaft“ oder meist sehr treffend „Dorfstraße“, dazu neigen, einen gewissen Personenkult zu zelebrieren, was bei uns emanzipatorischen Linken dann und wann Unbehagen auslöst ...
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