Prager Frühling, Magazin für Freiheit und Sozialismus (www.prager-fruehling-magazin.de)

Schlagwort: krise

  • Siebenundzwanzig Thesen zum Kommunismus

    22.10.2009, Thomas Seibert
    Siebenundzwanzig Thesen zum Kommunismus*1 Einer Krise ausgesetzt zu sein, heißt immer auch, zu einer Entscheidung herausgefordert zu werden, mit ihr aber der Möglichkeit einer plötzlichen Wende begegnen zu können. Eine gefährliche Sache schon deshalb, weil es dabei um den Gebrauch des gesellschaftlichen Reichtums geht, um seine gewaltsame und im Wortsinn mörderische Vernichtung oder seine egalitäre festliche Verausgabung ...
  • Agenda 2009: Menschen statt Profite

    06.05.2009
    Die Demonstrationen am 28.3. in Berlin und Frankfurt waren ein erfolgreicher Auftakt für die Krisenproteste. Die Lücke einer Stimme von links in den Auseinandersetzungen um die Krise konnte kurzzeitig geschlossen werden. Die Kooperation von Gewerkschaftslinken, Attac, Linkspartei, Sozialprotesten und antikapitalistischen Bewegungen war nicht ohne Schwierigkeiten, könnte aber in der derzeitigen Situation das Vakuum füllen und in der Öffentlichkeit für einneues gesellschaftliches Projekt stehen ...
  • Krise bei Kaffee und Kuchen

    06.05.2009, Susanne Götze
    Das Problem aber ist trotz steigender Arbeitslosenzahlen, angekündigter „sozialer Unruhen“ und täglich neuen Hiobsbotschaften immer noch ein Abstraktum: Niemand kann sich diese Summen vorstellen, die gerade über unseren Köpfen und aus unseren Taschen über die Tische gereicht werden ...
  • Sagen, was ist

    19.03.2009, Katja Kipping
    Eine Frage, die aktuell in den Medien rauf und runter behandelt wird, lautet: Warum profitiert DIE LINKE nicht von der Krise? Nun, so kann man einen Erfolg auch klein reden. Natürlich profitiert DIE LINKE von der Krise – und zwar inhaltlich. Als wir mehr Geld für Kinder in Hartz-IV-Familien forderten, da wurden wir als Geldverschwender beschimpft ...
  • Weiter so - oder Krise als Chance?

    15.11.2008, Bern Riexinger/Werner Sauerborn
    Hilflos, kopflos, wehrlos – so der prägende Eindruck des bisherigen Agierens bzw. Schweigens der Gewerkschaften angesichts der Krise. Wirtschaftsinteressen diktieren unangefochten die Agenda des globalen Krisenmanagements, in dem jetzt die Weichen neu gestellt werden. Gewerkschaften spielen auf dieser Bühne keine Rolle ...
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