Prager Frühling, Magazin für Freiheit und Sozialismus (www.prager-fruehling-magazin.de)

Wer ist das Volk?

Populismus als Kommunikationsform und Strategie

Wer ist das Volk in „Wir sind das Volk“? — Wir haben uns in Europa und den Amerikas auf die Suche nach dem Volk der rechten Wutbürger und dem Volk des Linkspopulismus begeben. Gefunden haben unsere AutorInnen populistische Elemente in der repräsentativen Demokratie und einen radikaldemokratische Impetus des Linkspopulismus. In den Beiträgen  werden Fragen nach der (Un)Möglichkeit des Pluralismus innerhalb linkspopulistischer Strategien und nach der Realpolitik des Populismus an der Macht gestellt.

Coverfoto: Adrien Mitterrand / Kwikwaju (CC BY-NC 2.0)

 

 

  • Gretchenfrage

    Von Boris Palmer, Chantal Mouffe, Johanna Uekermann, Roland Claus, Anne Steckner
    Klar: Populistisch sind immer die anderen. Unklar: Populistisch? Was heißt das eigentlich?
  • „Wir sind das Volk – und ihr seid es nicht!“

    Von Christina Kaindl, Ingar Solty und Albrecht von Lucke
    Eine Stunde hatten wir uns gegeben, zwei wurden es. Weil die Frage des Linkspopulismus eine ganze Reihe weiterer Fragen aufruft, wurde die Diskussion schnell hitzig. Zwischen den offenkundigen Differenzen von Christina Kaindl (DIE LINKE), Ingar Solty (Das Argument) und Albrecht von Lucke (Blätter für deutsche und internationale Politik) taten sich aber auch einige überraschende Gemeinsamkeiten auf …
  • Der Eric-Cantona-Effekt

    Von Redaktion *prager frühling
    Wie immer versuchen wir in den Redaktionsthesen das Zentrale am Paradox des Populismus, seinen Potentialen und Fallstricken zu erfassen.
  • »Ich bitte Sie!«

    Von Tom Strohschneider
    Es gibt Wörter, die funktionieren wie ein ins Wasser geworfener Stein: Auf den konzentrisch sich ausbreitenden Wellen kann so ziemlich jeder surfen - in welche Richtung auch immer. Der »Populismus« gehört seit Jahren dazu. In Wahrheit schert sich kaum jemand um die politikwissenschaftlichen Debatten zum Thema.
  • Gute Demokrat*innen, böse Populist*innen.

    Von Veith Selk
    Der Rechtspopulismus ist nun auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Seinen Kritiker*innen zufolge hat er das auf einem zweifelhaften Wege erreicht. Er verführe das Volk, störe den sozialen Zusammenhalt und untergrabe die Demokratie. Der Tenor der Kritik lautet: die Populist*innen seien keine Demokrat*innen. An all dem mag etwas dran sein. Aber mittlerweile wird immer deutlicher, dass diese Exklusionsstrategie dem Populismus in die Hände spielt.
  • Politik der Verkörperung

    Von Bernadette Goldberger
    Die Herstellung eines massiven popularen Blocks erhöht zweifelsfrei die Vitalität gegenhegemonialer Projekte. Das dahinterstehende Verständnis des Politischen erweist sich aber als Politik der Verkörperung. Interne Pluralität ist damit letztlich unvereinbar.
  • Auf in den Linkspopulismus?!

    Die Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe und Íñigo Errejón, Mitglied im Koordinationsrat von Podemos, diskutieren über die Brauchbarkeit des Begriffs Populismus und die Grenzziehungen linkspopulistischer Strategien.
  • Vom enfant terrible zur Präsidentschaftspartei?

    Von Felix Syrovatka
    Der Aufstieg der Front National beginnt in der Stunde der Niederlage. Bei den Präsidentschafts-wahlen im Jahr 2007 landete Jean-Marie Le Pen auf dem vierten Platz. Die Partei wurde von vielen JournalistInnen schon ins Nirwana der Kleinstparteien abgeschrieben. Nach dieser Niederlage verkündete die Tochter des Spitzenkandidaten, dass in dieser Wahl dessen Ideen gewonnen haben. Sie sollte Recht behalten.
  • Trump: Trickster der Nation

    Von Lukas Daubner
    Viele Menschen fragen sich, wie Donald Trump trotz seines Auftretens Kandidat der Republikaner im US-Wahlkampf werden konnte. Die Antwort ist: nicht obwohl, sondern gerade wegen dieses Verhaltens.
  • Der Linksrealismus in Lateinamerika

    Von Sérgio Costa
    Eine gemischte Bilanz der Linksregierungen in Lateinamerika jenseits gängiger Klischees.
  • Auf Grund gelaufen

    Von Julia Schramm
    „Die Piraten sind Deutschlands Antwort auf den Vormarsch des Populismus in Europa. Aber diesmal haben wir Glück gehabt: Die deutschen Populisten machen keine Angst, sondern Hoffnung”, schrieb Jakob Augstein 2012. Er sollte Unrecht behalten. Leider.
  • Gegendemokratie und Volksgemeinschaft

    Von Jan Rohgalf
    PEGIDA beschwören mit Abendland, der Nation oder dem Patriotismus inbrünstig Ideen, die man schon für erledigt gehalten hat. Mit einem Anachronismus haben wir es hier jedoch keineswegs zu tun. PEGIDA und Umfeld sind Phänomene hochgradig individualisierter Gesellschaften, in denen von der Politik vorwiegend Anerkennung, Schutz und Förderung des eigenen Lebensstils erwartet wird.
  • Gleiches Geld für gleiches Spiel?

    Von Caitlin Fisher und Sophia Davis
    Vor fast zwei Jahren verklagte eine Gruppe von 40 international erfolgreichen Fußballspielerinnen die FIFA und den kanadischen Fußballverband wegen Diskriminierung. Ein Jahr später steht die Frage von Geschlechtergerechtigkeit im Fußball immer noch auf dem Spielplan.
  • Großbritannien vor einem Scherbenhaufen – die EU vor einem Neubeginn?

    Von Axel Troost
    Die Briten haben gewählt, und zwar mehrheitlich den EU-Austritt. Der Brexit wird also in den kommenden Monaten im Detail ausverhandelt und spätestens in zwei Jahren vollzogen werden. Was bedeutet das für die Zukunft der Europäischen Union, für die Bundesrepublik, für die Menschen in Europa überhaupt?
  • „Für einen transnationalen Populismus, der Europa in eine progressive Richtung umorientieren kann“

    prager frühling sprach mit Yannis Stavrakakis über das Forschungsprogramm zum Verhältnis von populistischen Diskursen und Demokratie an der Aristoteles-Universität Thessaloniki.
  • The King is dead, long live the King!

    Von Laszlo Strzoda
    Im 2009 erschienen Film „Looking for Eric“ des englischen Regisseurs und bekennendem Sozialisten Ken Loach geht es vordergründig um die Beziehung zwischen Fußballstar Éric Cantona und einem seiner größten Fans, Eric Bishop. Der Film zeigt in der Eröffnungsszene wie Eric Bishop als Geisterfahrer durch einen Kreisverkehr rast und einen Unfall provoziert, der ihn ins Krankenhaus befördert ...
Artikel aus der Ausgabe Juni 2016
Prager Frühling Juni 2016

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Versteckte Gemeinsamkeit

Sie hassen und sie brauchen sich. Die völkische Rechte nutzt islamistischen Terror und neo-salafistische Ideologie zur Selbstermächtigung und zur geistigen Aufrüstung beim Kampf um die Straße. Unsere Autor*innen gehen der Frage nach, woher sich diese „autoritären Revolten” speisen, wie ihnen zu begegnen ist und welche Rolle eine emanzipatorische Linke dabei spielen sollte.

Bevor die nächste Blase platzt

In EU und Euroraum erleben wir wie der neoliberale, finanzgetriebene Kapitalismus einfach so weitermacht wie bisher. Was eine linke Antwort ist, kann als umstritten gelten: Rückzug in den nationalstaatlich organisierten Kapitalismus oder eine solidarische und demokratisierte Wirtschaftsordnung in Europa?

Wer ist das Volk?

Populismus als Kommunikationsform und Strategie

Wer ist das Volk in „Wir sind das Volk“? — Wir haben uns in Europa und den Amerikas auf die Suche nach dem Volk der rechten Wutbürger und dem Volk des Linkspopulismus begeben. Gefunden haben unsere AutorInnen populistische Elemente in der repräsentativen Demokratie und einen radikaldemokratische Impetus des Linkspopulismus. In den Beiträgen werden Fragen nach der (Un)Möglichkeit des Pluralismus innerhalb linkspopulistischer Strategien und nach der Realpolitik des Populismus an der Macht gestellt.

Angst essen Seele auf

Terror, Gewalt, Kriminalität — SicherheitspolitikerInnen behaupten darauf eine Antwort zu haben. Aber was war eigentlich noch mal die Frage? Unsere AutorInnen haben versucht herauszufinden, was das eigentlich ist: Sicherheit. Sie haben sich an Antworten darauf versucht, ob es eine linke und emanzipatorische Sicherheitspolitik geben kann und worin diese eigentlich bestehen sollte.

This is a movement

Die Neuaushandlung von Bewegungsfreiheit und Grenzregimen

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen. … oder höchstens eine ganz kleine vielleicht oder einen Zaun aus Natodraht. Die selektive Abschottung des „Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“ nach außen ist in seiner bisherigen Form gescheitert. Unsere AutorInnen intervenieren in diese Neuaushandlung zentraler Fragen von Nationalstaatlichkeit, globalen Rechten und Demokratie ...

Krieg und Frieden

Weltinnenpolitik und die Zukunft ziviler Konfliktbearbeitung

Putinversteherin und Faschistenfreund – in Diskussionen über den Umgang mit bewaffneten Konflikten, wird schnell auch rhetorisch scharf geschossen. In seiner neuen Ausgabe fragt prager frühling wie eigentlich linke Weltinnenpolitik geht und wie eine Neuerfindung des politischen Pazifismus ins Werk zu setzen wäre.

So nicht!

Demokratie als Praxis

Griechenland hat die Austeritätspolitik abgewählt - durchgesetzt hat dies eine linke soziale Bewegung auf den Straßen und Plätzen. Ohne die enge Verzahnung mit Syriza als parlamentarischer Verlängerung wäre dies nicht möglich gewesen. In Dresden hingegen marschiert mit Pegida eine neue APO von rechts und mit der AfD rückt eine neue Rechtspartei in die Parlamente ein. Genügend Gründe also sich mit den Formatierungen parlamentarischer Demokratie zu beschäftigen. Spielräume für emanzipatorische Kämpfe zu ergründen und Beschränkungen einer Politik im Zählverein zu analysieren.

No Future?!

Not this Future!

Elendig lange scheint es her, dass Francis Fukuyama en passant mit dem Ende der Geschichte auch das Ende des Zukunftsdenkens ausgerufen hat. Elendig ist das gegenwärtige Zukunftsdenken auch nach dem Ende dieses „Endes der Geschichte“. In Politik, Wissenschaft und Literatur ist der Bedeutungshorizont von Zukunft auf die Begrifflichkeiten der Versicherungsmathematik zusammengeschrumpft. Der Versuch einer Rettung

Common Sense?!

Von Sinn und Eigensinn der Commons

Emanzipatorische Alternative jenseits von Markt und Staat oder nur Lückenbüßer für vormals staatlich organisierte Aufgaben? Unsere Autor*innen haben sich auf die Suche nach heutigen Commons gemacht. Im ersten Teil der Ausgabe haben sie die Kontaktzonen zum Markt, Staat und Care-Ökonomien besichtigt und theoretisch vermessen. Im zweiten Teil der Ausgabe haben sie Gemeinschaftsgärten durchstreift sowie an „Energietischen“ gesessen, um Kämpfe um Commons zu dokumentieren.

Feiern, wie sie fallen?!?

Über das Verhältnis von Opponieren, Regieren und Protestieren

Die heilige Dreifaltigkeit der Linken ist die Trinität aus Protestieren, Opponieren, Mitregieren. Bei der Frage, in welcher Beziehung die drei stehen, gerät die Gemeinde oft ins Stammeln und die politischen Theologen antworten mit dürren Dogmen. Unsere AutorInnen haben zunächst gefragt, wo er ist, der ominöse Ort der Macht und sind ihm dann mit steilen Thesen auf den Leib gerückt.

Wo Strom ist, ist Widerstand

Digitaler Protest und elektronische Demokratie

Unsere AutorInnen fragen sich, ob die Schwarmintelligenz den Cybersexismus überwinden kann und wo genau die Grenzen des digitalen Medienbaukastens verlaufen. Kai van Eikels analysiert die Ideologie des „Nerds“ und Mathias Schindler erklärt, wie es mit Wikipedia weitergeht. In den Feminismen gibt Dr. Lady Bitch Ray dem Feminismus der ersten Welle einen fetten Zungenkuss, während Stefan Gerbing in der ersten Hurenzeitung der Weimarer Republik geblättert hat.

Burn-out den Verhältnissen

… oder die Revolution kommt immer zu spät

Nein, ihr habt’s wieder falsch verstanden! Entschleunigung heißt nicht Breitbandrossel, liebe Telekom. Und Du, Frankfurter Polizei: Die Entdeckung der Langsamkeit meint nicht, zehn Stunden Zwangsentschleunigung im Kessel. In der Stress-Ausgabe prager frühling geht’s, darum wie man es richtig macht.

Essen und gegessen werden

Erst so ein Fressen und dann auch noch Moral!

Der Realsozialismus ist auch auf der Speisekarte gescheitert: Als Diktatur des schlechten Geschmacks. Die Verhältnisse an kapitalistischen Tafel sind nicht weniger ungenießbar. Tausch von ökonomischem und sozialem Kapital geht vor. Wenn Renate Künast eine Flasche fairen Bio-Orangensaft kauft, geht locker das Tagesbudget eines Hartz-IV beziehenden Kindes über die Theke ...

Battlen statt Betteln.

prager frühling entwickelt die neue soziale Idee!

Die neue Ausgabe des prager frühling erscheint am 26.10.2012 und kann hier bestellt werden.Im Schwerpunkt geht es diesmal um die „Neue soziale Idee“ und damit die Frage nach emanzipatorischen Potentialen, aber auch den Grenzen einer linken Sozialpolitik.

Autoritäres Krisenregime

Deutsche Euros rollen wieder …

Und in Berlin singen die Ultras von der FDP gemeinsam mit den Polithools vom rechten Rand: „Protektorat statt Europarat!“ Wird in Griechenland bald mehr als nur Deutsch gesprochen? Unsere AutorInnen stellen sich dem Einmarsch entgegen. Lucas Oberndorfer analysiert den autoritären Wettbewerbsetatismus als Krisenbearbeitungsstrategie ...

Sex! Sex! Sex!

Über die schönsten Nebenwidersprüche der Welt

Von wegen „schönste Nebensache“ der Welt. Sex ist diesmal der Schwerpunkt unseres Heftes. Während uns die Starsoziologin Eva Illouz über den Zusammenhang von Kapitalismus und Partnerwahl aufklärt, analysiert Kathy Meßmer Intimchirurgie als widersprüchliche Praxis. Außerdem im Schwerpunkt: ...

Affentanz um Nahost

Nichts sehen, nichts hören, laut brüllen — geht die Linke über den Jordan?

Ach diese Linken! Sie wissen genau, wie es Frieden zwischen Ramallah und Tel Aviv geben kann und sie brüllen es heraus – in Düsseldorf und Frankfurt. Während die Einen schreien: „Straßenschlacht in Ramallah, die Panzer sind die Antifa“, brüllen die Anderen: „Intifada bis zum Sieg ...

Reinheitsverbot

Parallel sind immer die Anderen!

prager frühling stößt an: ein Prosit den Parallelgesellschaften! Schon klar, Integration fordert immer die Anderen. Deshalben sagen wir: "Erst wenn Efes sich ins deutsche Biersortiment eingegliedert hat und ein Hefeweizen anbietet, werdet ihr merken, dass man so etwas nicht trinken kann." Wie aber geht sozialistischer Antirassismus? Etienne Balibar, Nichi Vendola und viele andere versuchen sich in Antworten ...

Im Zweifel Dagegen!

Schwerpunktheft Dissidenz und ziviler Ungehorsam

Dissidenz und ziviler Ungehorsam sind die Hefe linker Politik. Kann Sie auch Schmiermittel des Kapitalismus sein? Wo schlägt Subversion in unpolitischen Abweichungsfetisch um? Unsere Autor_innen schauen nach, diskutieren und polemisieren.

com.munismus. komm!

Auf dem Weg zum Wissenskommunismus

Ist geistiges Eigentum Diebstahl? Stellen Raubkopien das Ergebnis von Aneignung oder eine besonders perfide Ausbeutung des Kreativproletariats dar? Darüber diskutieren in unserem Heft u.a. Michael Hardt, Cornelia Koppetsch, Sabine Nuss und Stefan Meretz. Digital Natives diskutieren die Implikationen der Digitalisierung von Demokratie ...

Crossover

Gegenmacht oder gegen Macht?

„Crossover“ ist der Versuch, eine Diskussion über politische Kooperation von sozialistischen, grünen und sozialdemokratischen Positionen in Gang zu setzen, deren Ergebnis hegemoniefähige progressive Reformprojekte werden sollen. So nahe liegend dies angesichts des Niedergangs der neoliberalen Ära ist, so blockiert ist diese Perspektive dennoch ...

Klimawandel und Gesellschaftsveränderung

System change not climate change!

Den politischen Gemütszustand unserer Welt beschreibt nichts besser als der alte Kalauer: „Öko? Logisch.“ Niemand schmunzelt mehr drüber, aber alle nehmen den Schenkelklopfer für sich in Anspruch. Dass alles irgendwie auch „öko“ sein müsse, also die Sache mit der Umwelt halt ein Problem sei, ist – logisch – Allgemeinplatz geworden ...

Die Linke und die Nation.

Hattu Nation, muttu entgrenzen

Die Linke und die Nation ist der Schwerpunkt der fünften Ausgabe des prager frühlings. Außerdem beschäftigen wir uns unter dem Motto "balkan beats" mit der Linken in Post-Jugoslawien. Mit dabei sind Thomas Seibert, Julia Bonk, Klaus Höpcke, Michel Albert, Christin Löchner, Lothar Bisky, Ringo Bischoff, Katja Kipping, Andreas Fischer-Lescano und die Band Ego-Tronic ...

Her mit dem schönen Leben!

Infrastruktursozialismus statt Hartz IV

Original sanktionsfrei: Weg mit Hartz IV! Her mit dem schönen Leben! Neben vielen investigativen und weniger investigativen Beiträgen zum Hartz IV-Regime, wollen wir Euch in dieser Ausgabe auch unseren Vorschlag vorstellen, dem Hartz IV-Regime die Forderung nach einem Infrastruktursozialismus entgegen zu setzen ...

Democracy against the machine

Radikaldemokratie statt FdGO

Februar 2009 erschien die dritte Ausgabe des prager frühling. Das Schwerpunktthema ist "Demokratie und Herrschaft" mit Beiträgen und Artikeln von Chantal Mouffe (University of Westminster, London), Jürgen Peters (IG Metall), Colin Crouch, Franziska Drohsel (Juso-Vorsitzende), die Gruppe Soziale Kämpfe, Sonja Buckel (Universität Frankfurt) und viele andere mehr ...

Auf der Suche nach der Ästhetik des Widerstandes

Alles Politur? Zum Verhältnis von Politik und Kultur

Mitte Oktober 2008 kam die zweite Ausgabe von prager frühling, dem neuem Magazin für Freiheit und Sozialismus. Das nächste Heft widmet sich schwerpunktmäßig dem Verhältnis von Politik und Kultur. Ziel der Redaktion ist es, politisches Engagement und Kultur einander näher zu bringen. Dabei geht es nicht um eine Kolonisierung des einen Bereichs durch den anderen ...

Neue Linke: Alles beim Alten?

NeuBegründung als Bruch nach vorn

Der Schwerpunkt der ersten Ausgabe des Magazins prager frühling heißt "Refound: NeuBegründung". Unsere Autorinnen erklären was der "Bruch nach vorn" ist. Mit dabei Frigga Haug, Thomas Seibert, Hans Jürgen Urban, Daniela Dahn und Michel Friedmann.

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